
Goodbye
Es ist ein bekannter Ausspruch, dass das zweite Album das schwerste sei. Nicht aber, wenn man wie Sam Vance-Law kurz nach dem ersten Album verlassen wird. Das Thema fĂŒr "Goodbye" war dementsprechend schnell klar: Liebeskummer â der erste schlimme, ausgewachsene, allumfassende und alles regierende. Herzschmerz ist demokratisch. Er trifft jede*n gleich, Alter, Lebensphase, Wohnort, GröĂe, Gewicht, Paybackpunkte, Geschlecht, Herkunft, SehstĂ€rke â alles egal. Herzschmerz ist fĂŒr alle da. Leider. Und er ist noch in einer anderen Dimension politisch: Wo bisher Liebe und Schmerz in heteronormativen Narrativen ausbuchstabiert wurden, ist homosexuelle Liebe und damit verbunden auch Liebesleid selten explizit erzĂ€hlt worden. Sam Vance-Law bringt mit "Goodbye" eine wichtige queere Stimme ein fĂŒr GefĂŒhle und Bilder, die es bislang fast nur im binĂ€ren System von Mann und Frau gab." Goodbye" ist deshalb ein queeres Trennungsalbum, in dem Sam sich so persönlich wie noch nie zeigt und das Ganze mit einer traumwandlerische Balance zwischen Witz und Tragik kombiniert, die schon auf seinem DebĂŒt "Homotopia" (2018) nicht zu ĂŒbersehen war.
Tracklisting:
A Seite
- 2
- Kiss Me
- Icarus
- Someone Else
- Get Out
- No Love
B Seite
- Blissful Times
- Cause I Know
- Here You Go (Again)
- Too Soon
- Been Drinking
- Thanks Again
Es ist ein bekannter Ausspruch, dass das zweite Album das schwerste sei. Nicht aber, wenn man wie Sam Vance-Law kurz nach dem ersten Album verlassen wird. Das Thema fĂŒr "Goodbye" war dementsprechend schnell klar: Liebeskummer â der erste schlimme, ausgewachsene, allumfassende und alles regierende. Herzschmerz ist demokratisch. Er trifft jede*n gleich, Alter, Lebensphase, Wohnort, GröĂe, Gewicht, Paybackpunkte, Geschlecht, Herkunft, SehstĂ€rke â alles egal. Herzschmerz ist fĂŒr alle da. Leider. Und er ist noch in einer anderen Dimension politisch: Wo bisher Liebe und Schmerz in heteronormativen Narrativen ausbuchstabiert wurden, ist homosexuelle Liebe und damit verbunden auch Liebesleid selten explizit erzĂ€hlt worden. Sam Vance-Law bringt mit "Goodbye" eine wichtige queere Stimme ein fĂŒr GefĂŒhle und Bilder, die es bislang fast nur im binĂ€ren System von Mann und Frau gab." Goodbye" ist deshalb ein queeres Trennungsalbum, in dem Sam sich so persönlich wie noch nie zeigt und das Ganze mit einer traumwandlerische Balance zwischen Witz und Tragik kombiniert, die schon auf seinem DebĂŒt "Homotopia" (2018) nicht zu ĂŒbersehen war.
Tracklisting:
A Seite
- 2
- Kiss Me
- Icarus
- Someone Else
- Get Out
- No Love
B Seite
- Blissful Times
- Cause I Know
- Here You Go (Again)
- Too Soon
- Been Drinking
- Thanks Again
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Es ist ein bekannter Ausspruch, dass das zweite Album das schwerste sei. Nicht aber, wenn man wie Sam Vance-Law kurz nach dem ersten Album verlassen wird. Das Thema fĂŒr "Goodbye" war dementsprechend schnell klar: Liebeskummer â der erste schlimme, ausgewachsene, allumfassende und alles regierende. Herzschmerz ist demokratisch. Er trifft jede*n gleich, Alter, Lebensphase, Wohnort, GröĂe, Gewicht, Paybackpunkte, Geschlecht, Herkunft, SehstĂ€rke â alles egal. Herzschmerz ist fĂŒr alle da. Leider. Und er ist noch in einer anderen Dimension politisch: Wo bisher Liebe und Schmerz in heteronormativen Narrativen ausbuchstabiert wurden, ist homosexuelle Liebe und damit verbunden auch Liebesleid selten explizit erzĂ€hlt worden. Sam Vance-Law bringt mit "Goodbye" eine wichtige queere Stimme ein fĂŒr GefĂŒhle und Bilder, die es bislang fast nur im binĂ€ren System von Mann und Frau gab." Goodbye" ist deshalb ein queeres Trennungsalbum, in dem Sam sich so persönlich wie noch nie zeigt und das Ganze mit einer traumwandlerische Balance zwischen Witz und Tragik kombiniert, die schon auf seinem DebĂŒt "Homotopia" (2018) nicht zu ĂŒbersehen war.
Tracklisting:
A Seite
- 2
- Kiss Me
- Icarus
- Someone Else
- Get Out
- No Love
B Seite
- Blissful Times
- Cause I Know
- Here You Go (Again)
- Too Soon
- Been Drinking
- Thanks Again













