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Sexistential

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Sexistential

Mit Sexistential meldet sich Robyn mit ihrem bislang poppigsten Album zurĂŒck. Nach dem atmosphĂ€rischen Honey (2018) rĂŒckt sie wieder klar strukturierte Popsongs ins Zentrum - neun prĂ€gnante Tracks, entstanden an einem persönlichen Nullpunkt. Nach dem Ende einer langen Beziehung ordnete Robyn ihr Leben neu, entschied sich bewusst fĂŒr eine alleinerziehende Mutterschaft und setzte sich intensiv mit SexualitĂ€t, NĂ€he, UnabhĂ€ngigkeit und IdentitĂ€t auseinander. Die Arbeit am Album begann 2020 und wurde von der Pandemie geprĂ€gt. Aufgrund geschlossener Grenzen arbeitete Robyn ausschließlich mit schwedischen WeggefĂ€hrten, allen voran Produzent Klas Åhlund. ErgĂ€nzt wird das Album durch Co-Writes mit Max Martin - die erste Zusammenarbeit seit Body Talk - sowie eine neu bearbeitete Version von Blow My Mind, ihrem Sohn gewidmet. Klanglich verbindet Sexistential klassische Popstrukturen mit einer hypermodernen Produktion. Thematisch kreist das Album um Lust, Verletzlichkeit und Kontrollverlust - und um das Spannungsfeld zwischen Emotion und Biologie. Die Single Dopamine beschreibt Verlangen zugleich als GefĂŒhl und chemischen Prozess, geprĂ€gt von Robyns Erfahrungen mit IVF. Humor und Selbstironie durchziehen den Titeltrack, wĂ€hrend Songs wie Sucker for Love romantische Liebe verteidigen, ohne naive Rollenbilder zu reproduzieren. Sexistential steht fĂŒr kĂŒnstlerische IntegritĂ€t, bewusste Offenheit und einen selbstbestimmten Neubeginn - riskant, ehrlich und voller Hoffnung.

Tracklisting

1.1 Really Real
1.2 Dopamine
1.3 Blow My Mind
1.4 Sucker For Love
1.5 It Don't Mean A Thing
1.6 Talk To Me
1.7 Sexistential
1.8 Light Up
1.9 Into The Sun

Mit Sexistential meldet sich Robyn mit ihrem bislang poppigsten Album zurĂŒck. Nach dem atmosphĂ€rischen Honey (2018) rĂŒckt sie wieder klar strukturierte Popsongs ins Zentrum - neun prĂ€gnante Tracks, entstanden an einem persönlichen Nullpunkt. Nach dem Ende einer langen Beziehung ordnete Robyn ihr Leben neu, entschied sich bewusst fĂŒr eine alleinerziehende Mutterschaft und setzte sich intensiv mit SexualitĂ€t, NĂ€he, UnabhĂ€ngigkeit und IdentitĂ€t auseinander. Die Arbeit am Album begann 2020 und wurde von der Pandemie geprĂ€gt. Aufgrund geschlossener Grenzen arbeitete Robyn ausschließlich mit schwedischen WeggefĂ€hrten, allen voran Produzent Klas Åhlund. ErgĂ€nzt wird das Album durch Co-Writes mit Max Martin - die erste Zusammenarbeit seit Body Talk - sowie eine neu bearbeitete Version von Blow My Mind, ihrem Sohn gewidmet. Klanglich verbindet Sexistential klassische Popstrukturen mit einer hypermodernen Produktion. Thematisch kreist das Album um Lust, Verletzlichkeit und Kontrollverlust - und um das Spannungsfeld zwischen Emotion und Biologie. Die Single Dopamine beschreibt Verlangen zugleich als GefĂŒhl und chemischen Prozess, geprĂ€gt von Robyns Erfahrungen mit IVF. Humor und Selbstironie durchziehen den Titeltrack, wĂ€hrend Songs wie Sucker for Love romantische Liebe verteidigen, ohne naive Rollenbilder zu reproduzieren. Sexistential steht fĂŒr kĂŒnstlerische IntegritĂ€t, bewusste Offenheit und einen selbstbestimmten Neubeginn - riskant, ehrlich und voller Hoffnung.

Tracklisting

1.1 Really Real
1.2 Dopamine
1.3 Blow My Mind
1.4 Sucker For Love
1.5 It Don't Mean A Thing
1.6 Talk To Me
1.7 Sexistential
1.8 Light Up
1.9 Into The Sun

$12.62

Original: $36.05

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Sexistential—

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Description

Mit Sexistential meldet sich Robyn mit ihrem bislang poppigsten Album zurĂŒck. Nach dem atmosphĂ€rischen Honey (2018) rĂŒckt sie wieder klar strukturierte Popsongs ins Zentrum - neun prĂ€gnante Tracks, entstanden an einem persönlichen Nullpunkt. Nach dem Ende einer langen Beziehung ordnete Robyn ihr Leben neu, entschied sich bewusst fĂŒr eine alleinerziehende Mutterschaft und setzte sich intensiv mit SexualitĂ€t, NĂ€he, UnabhĂ€ngigkeit und IdentitĂ€t auseinander. Die Arbeit am Album begann 2020 und wurde von der Pandemie geprĂ€gt. Aufgrund geschlossener Grenzen arbeitete Robyn ausschließlich mit schwedischen WeggefĂ€hrten, allen voran Produzent Klas Åhlund. ErgĂ€nzt wird das Album durch Co-Writes mit Max Martin - die erste Zusammenarbeit seit Body Talk - sowie eine neu bearbeitete Version von Blow My Mind, ihrem Sohn gewidmet. Klanglich verbindet Sexistential klassische Popstrukturen mit einer hypermodernen Produktion. Thematisch kreist das Album um Lust, Verletzlichkeit und Kontrollverlust - und um das Spannungsfeld zwischen Emotion und Biologie. Die Single Dopamine beschreibt Verlangen zugleich als GefĂŒhl und chemischen Prozess, geprĂ€gt von Robyns Erfahrungen mit IVF. Humor und Selbstironie durchziehen den Titeltrack, wĂ€hrend Songs wie Sucker for Love romantische Liebe verteidigen, ohne naive Rollenbilder zu reproduzieren. Sexistential steht fĂŒr kĂŒnstlerische IntegritĂ€t, bewusste Offenheit und einen selbstbestimmten Neubeginn - riskant, ehrlich und voller Hoffnung.

Tracklisting

1.1 Really Real
1.2 Dopamine
1.3 Blow My Mind
1.4 Sucker For Love
1.5 It Don't Mean A Thing
1.6 Talk To Me
1.7 Sexistential
1.8 Light Up
1.9 Into The Sun