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Turn Up The Quiet

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Turn Up The Quiet

Diana Kralls “Turn Up The Quiet” ist ein Meisterwerk beredter Stille. Als 2004 durchsickerte, dass Diana Krall nach acht langen Jahren erstmals wieder mit Tommy LiPuma, dem Produzenten vieler ihrer grĂ¶ĂŸten Erfolgsalben, im Studio arbeitete, waren Neugierde und Vorfreude groß. Mit “Turn Up The Quiet” kehrte die Kanadierin – nach diversen bejubelten AusflĂŒgen ins Reich der sinnlichen Bossa Nova (“Quiet Night”), der leicht frivolen Vaudeville-Musik des frĂŒhen 20. Jahrhunderts (“Glad Rag Doll”) und die stilvolle Popmusik (“Wallflower”) – zu ihren musikalischen Wurzeln zurĂŒck: zu den Jazzklassikern und unsterblichen Songs aus dem “American Songbook”. SelbstverstĂ€ndlich interpretiert in der sinnlich knisternden Art, die so nur Diana Krall gelingt.

Schon nach ein paar Takten von “Turn Up The Quiet” verspĂŒrt man die Freude, mit der die KĂŒnstlerin bei diesen Aufnahmen zu Werke gegangen ist. “Ich habe lange ĂŒber diese Lieder nachgedacht”, meint Krall. “Die Tatsache, dass ich mich in Gesellschaft von einigen meiner besten musikalischen Freunde befand, erlaubte mir, diese Geschichten so zu erzĂ€hlen, wie es mir vorgeschwebt hatte.” Niemand hatte allerdings geahnt, dass es ihre letzte Zusammenarbeit mit Tommy LiPuma sein wĂŒrde – er starb ĂŒberraschend am 13. MĂ€rz 2017, nur wenige Wochen nach der Fertigstellung des Albums. Zu hören ist Krall in drei StĂŒcken mit dem Bassisten Christian McBride und dem Gitarristen Russell Malone, die beiden hatten die Kanadierin schon auf den ersten drei Alben begleitet. Auch den Großteil der restlichen Musiker kennt man bereits den frĂŒheren Einspielungen "Christmas Songs", "Live In Paris" und "Glad Rag Doll".

Tracklist

A1. Like Someone In Love
A2. Isn't It Romantic
A3. L-O-V-E
A4. Night And Day
B1. Sway
B2. No Moon At All
B3. Dream
B4. I'll See You In My Dreams

C1. I'm Confessin' (That I Love You)
C2. Moonglow
C3. Blue Skies
D --
 

Diana Kralls “Turn Up The Quiet” ist ein Meisterwerk beredter Stille. Als 2004 durchsickerte, dass Diana Krall nach acht langen Jahren erstmals wieder mit Tommy LiPuma, dem Produzenten vieler ihrer grĂ¶ĂŸten Erfolgsalben, im Studio arbeitete, waren Neugierde und Vorfreude groß. Mit “Turn Up The Quiet” kehrte die Kanadierin – nach diversen bejubelten AusflĂŒgen ins Reich der sinnlichen Bossa Nova (“Quiet Night”), der leicht frivolen Vaudeville-Musik des frĂŒhen 20. Jahrhunderts (“Glad Rag Doll”) und die stilvolle Popmusik (“Wallflower”) – zu ihren musikalischen Wurzeln zurĂŒck: zu den Jazzklassikern und unsterblichen Songs aus dem “American Songbook”. SelbstverstĂ€ndlich interpretiert in der sinnlich knisternden Art, die so nur Diana Krall gelingt.

Schon nach ein paar Takten von “Turn Up The Quiet” verspĂŒrt man die Freude, mit der die KĂŒnstlerin bei diesen Aufnahmen zu Werke gegangen ist. “Ich habe lange ĂŒber diese Lieder nachgedacht”, meint Krall. “Die Tatsache, dass ich mich in Gesellschaft von einigen meiner besten musikalischen Freunde befand, erlaubte mir, diese Geschichten so zu erzĂ€hlen, wie es mir vorgeschwebt hatte.” Niemand hatte allerdings geahnt, dass es ihre letzte Zusammenarbeit mit Tommy LiPuma sein wĂŒrde – er starb ĂŒberraschend am 13. MĂ€rz 2017, nur wenige Wochen nach der Fertigstellung des Albums. Zu hören ist Krall in drei StĂŒcken mit dem Bassisten Christian McBride und dem Gitarristen Russell Malone, die beiden hatten die Kanadierin schon auf den ersten drei Alben begleitet. Auch den Großteil der restlichen Musiker kennt man bereits den frĂŒheren Einspielungen "Christmas Songs", "Live In Paris" und "Glad Rag Doll".

Tracklist

A1. Like Someone In Love
A2. Isn't It Romantic
A3. L-O-V-E
A4. Night And Day
B1. Sway
B2. No Moon At All
B3. Dream
B4. I'll See You In My Dreams

C1. I'm Confessin' (That I Love You)
C2. Moonglow
C3. Blue Skies
D --
 

$43.02
Turn Up The Quiet—
$43.02

Description

Diana Kralls “Turn Up The Quiet” ist ein Meisterwerk beredter Stille. Als 2004 durchsickerte, dass Diana Krall nach acht langen Jahren erstmals wieder mit Tommy LiPuma, dem Produzenten vieler ihrer grĂ¶ĂŸten Erfolgsalben, im Studio arbeitete, waren Neugierde und Vorfreude groß. Mit “Turn Up The Quiet” kehrte die Kanadierin – nach diversen bejubelten AusflĂŒgen ins Reich der sinnlichen Bossa Nova (“Quiet Night”), der leicht frivolen Vaudeville-Musik des frĂŒhen 20. Jahrhunderts (“Glad Rag Doll”) und die stilvolle Popmusik (“Wallflower”) – zu ihren musikalischen Wurzeln zurĂŒck: zu den Jazzklassikern und unsterblichen Songs aus dem “American Songbook”. SelbstverstĂ€ndlich interpretiert in der sinnlich knisternden Art, die so nur Diana Krall gelingt.

Schon nach ein paar Takten von “Turn Up The Quiet” verspĂŒrt man die Freude, mit der die KĂŒnstlerin bei diesen Aufnahmen zu Werke gegangen ist. “Ich habe lange ĂŒber diese Lieder nachgedacht”, meint Krall. “Die Tatsache, dass ich mich in Gesellschaft von einigen meiner besten musikalischen Freunde befand, erlaubte mir, diese Geschichten so zu erzĂ€hlen, wie es mir vorgeschwebt hatte.” Niemand hatte allerdings geahnt, dass es ihre letzte Zusammenarbeit mit Tommy LiPuma sein wĂŒrde – er starb ĂŒberraschend am 13. MĂ€rz 2017, nur wenige Wochen nach der Fertigstellung des Albums. Zu hören ist Krall in drei StĂŒcken mit dem Bassisten Christian McBride und dem Gitarristen Russell Malone, die beiden hatten die Kanadierin schon auf den ersten drei Alben begleitet. Auch den Großteil der restlichen Musiker kennt man bereits den frĂŒheren Einspielungen "Christmas Songs", "Live In Paris" und "Glad Rag Doll".

Tracklist

A1. Like Someone In Love
A2. Isn't It Romantic
A3. L-O-V-E
A4. Night And Day
B1. Sway
B2. No Moon At All
B3. Dream
B4. I'll See You In My Dreams

C1. I'm Confessin' (That I Love You)
C2. Moonglow
C3. Blue Skies
D --
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