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Adamas

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Adamas

Mit seinem Blue-Note-DebĂŒt "Bricks", voll abgehangener Jazz-, Blues- und Pop-Songs, hat der französische SĂ€nger, Gitarrist und Mundharmonika-Virtuose Charles Pasi 2017 weltweit aufhorchen lassen. Bis zum Nachfolgealbum "Zebra" (2021) ließ er sich ein paar Jahre Zeit, legte dafĂŒr aber ein ausgefeiltes Werk zwischen verrauchtem Blues, klassischem Soul und einer Prise Steely Dan vor. Die Songs entstanden ĂŒber zwei Jahre hinweg wĂ€hrend Konzerten auf der ganzen Welt: China, Tunesien, Niederlande, Deutschland, TĂŒrkei, Mauritius.

Auch fĂŒr sein 2025 erscheinendes drittes Blue-Note-Album "Adamas" hat Charles Pasi sich jetzt wieder ein paar Jahre Zeit gelassen. Auf den ersten Eindruck ist es energetischer und gradliniger als die VorgĂ€nger ausgefallen, aber bei genauerem Hinhören zeigen sich erneut musikalische Feinheiten, wie man sie vom KĂŒnstler gewohnt ist. Der Italo-Franzose thematisiert diesmal auch den Verlust zweier fĂŒr ihn bedeutender Menschen, den seines Vaters und seines Managers. Aber er wĂ€re nicht Charles Pasi, wenn er nicht auch aus solchen Erfahrungen Wahrheiten ziehen wĂŒrde, die seinen Songs eine spirituelle Basis verleihen. Musikalisch ist er ein WeltbĂŒrger geblieben, der globale und Genregrenzen lĂ€ssig ignoriert und sich stattdessen lieber mit den Themen beschĂ€ftigt, die uns alle, im Guten wie im Schlechten, verbinden. Zuhören lohnt sich.  


Tracklisting:
A1. Nothing To Say 3:36 
A2. Nino, Cielo e Terra (feat. Clara Pasi) 3:40
A3. Addict 2:49
A4. Garbage Dog (feat. Queen Omega) 2:50
B1. Maurice, Samourai 2:33
B2. Une lettre 2:43
B3. The Eyes Of Cécilia 3:25
B4. Marmelade Blues 3:06
B5. Mikado 3:18

Mit seinem Blue-Note-DebĂŒt "Bricks", voll abgehangener Jazz-, Blues- und Pop-Songs, hat der französische SĂ€nger, Gitarrist und Mundharmonika-Virtuose Charles Pasi 2017 weltweit aufhorchen lassen. Bis zum Nachfolgealbum "Zebra" (2021) ließ er sich ein paar Jahre Zeit, legte dafĂŒr aber ein ausgefeiltes Werk zwischen verrauchtem Blues, klassischem Soul und einer Prise Steely Dan vor. Die Songs entstanden ĂŒber zwei Jahre hinweg wĂ€hrend Konzerten auf der ganzen Welt: China, Tunesien, Niederlande, Deutschland, TĂŒrkei, Mauritius.

Auch fĂŒr sein 2025 erscheinendes drittes Blue-Note-Album "Adamas" hat Charles Pasi sich jetzt wieder ein paar Jahre Zeit gelassen. Auf den ersten Eindruck ist es energetischer und gradliniger als die VorgĂ€nger ausgefallen, aber bei genauerem Hinhören zeigen sich erneut musikalische Feinheiten, wie man sie vom KĂŒnstler gewohnt ist. Der Italo-Franzose thematisiert diesmal auch den Verlust zweier fĂŒr ihn bedeutender Menschen, den seines Vaters und seines Managers. Aber er wĂ€re nicht Charles Pasi, wenn er nicht auch aus solchen Erfahrungen Wahrheiten ziehen wĂŒrde, die seinen Songs eine spirituelle Basis verleihen. Musikalisch ist er ein WeltbĂŒrger geblieben, der globale und Genregrenzen lĂ€ssig ignoriert und sich stattdessen lieber mit den Themen beschĂ€ftigt, die uns alle, im Guten wie im Schlechten, verbinden. Zuhören lohnt sich.  


Tracklisting:
A1. Nothing To Say 3:36 
A2. Nino, Cielo e Terra (feat. Clara Pasi) 3:40
A3. Addict 2:49
A4. Garbage Dog (feat. Queen Omega) 2:50
B1. Maurice, Samourai 2:33
B2. Une lettre 2:43
B3. The Eyes Of Cécilia 3:25
B4. Marmelade Blues 3:06
B5. Mikado 3:18

$12.21

Original: $34.88

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Adamas—

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Description

Mit seinem Blue-Note-DebĂŒt "Bricks", voll abgehangener Jazz-, Blues- und Pop-Songs, hat der französische SĂ€nger, Gitarrist und Mundharmonika-Virtuose Charles Pasi 2017 weltweit aufhorchen lassen. Bis zum Nachfolgealbum "Zebra" (2021) ließ er sich ein paar Jahre Zeit, legte dafĂŒr aber ein ausgefeiltes Werk zwischen verrauchtem Blues, klassischem Soul und einer Prise Steely Dan vor. Die Songs entstanden ĂŒber zwei Jahre hinweg wĂ€hrend Konzerten auf der ganzen Welt: China, Tunesien, Niederlande, Deutschland, TĂŒrkei, Mauritius.

Auch fĂŒr sein 2025 erscheinendes drittes Blue-Note-Album "Adamas" hat Charles Pasi sich jetzt wieder ein paar Jahre Zeit gelassen. Auf den ersten Eindruck ist es energetischer und gradliniger als die VorgĂ€nger ausgefallen, aber bei genauerem Hinhören zeigen sich erneut musikalische Feinheiten, wie man sie vom KĂŒnstler gewohnt ist. Der Italo-Franzose thematisiert diesmal auch den Verlust zweier fĂŒr ihn bedeutender Menschen, den seines Vaters und seines Managers. Aber er wĂ€re nicht Charles Pasi, wenn er nicht auch aus solchen Erfahrungen Wahrheiten ziehen wĂŒrde, die seinen Songs eine spirituelle Basis verleihen. Musikalisch ist er ein WeltbĂŒrger geblieben, der globale und Genregrenzen lĂ€ssig ignoriert und sich stattdessen lieber mit den Themen beschĂ€ftigt, die uns alle, im Guten wie im Schlechten, verbinden. Zuhören lohnt sich.  


Tracklisting:
A1. Nothing To Say 3:36 
A2. Nino, Cielo e Terra (feat. Clara Pasi) 3:40
A3. Addict 2:49
A4. Garbage Dog (feat. Queen Omega) 2:50
B1. Maurice, Samourai 2:33
B2. Une lettre 2:43
B3. The Eyes Of Cécilia 3:25
B4. Marmelade Blues 3:06
B5. Mikado 3:18